Pressemitteilungen

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In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen der Hôpitaux Robert Schuman.

18 März 2026

Technische Störung bei den HRS

Bei den HRS ist es heute morgen vorübergehend zu einer technischen Störung im IT-System gekommen. Dadurch waren einzelne digitale Anwendungen zeitweise nur eingeschränkt verfügbar.

Der Krankenhausbetrieb lief jederzeit weiter. Einzelne geplante Eingriffe mussten abgesagt werden. Die Betreuung unserer Patientinnen und Patienten war durchgehend sichergestellt.

Wir danken allen Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden und Ärzten für ihr Verständnis und ihre Unterstützung während dieser Phase.

28 April 2025

Die geriatrischen Dienste der HRS ziehen um

Schon seit langem war klar, dass sowohl die geriatrischen Rehabilitationsdienste (stationär und ambulant) als auch die kognitiv-behaviorale Einheit (UCC) den Standort Sainte-Marie in Esch-sur-Alzette verlassen würden.

Die UCC ist mittlerweile, seit Dezember 2024, in den Räumlichkeiten der HRS im Hôpital Kirchberg untergebracht, die Geriatrie zieht diese Woche in die ZithaKlinik im Bahnhofsviertel.

Im Rahmen dieses Umzugs möchten wir darauf hinweisen, dass die Tagesklinik „Geriatrie“ vorübergehend in die Räumlichkeiten von Zithasenior im hauptstädtischen Bahnhofsviertel umzieht (30, rue Sainte Zithe, Ebene -1). Dies gilt ab dem 5. Mai 2025.Grund für den seit Jahren absehbaren und beschlossenen Umzug der geriatrischen Dienste: Die derzeitigen Infrastrukturen in der Escher Klinik sind nicht mehr zeitgemäß. Die neuen Infrastrukturen in der Hauptstadt bieten Patienten und medizinischem Personal das bestmögliche Umfeld für eine hochwertige Betreuung und Pflege.

„The Best Place for Care“ – das ist unser Leitmotiv. Das verpflichtet. Uns geht es darum, das adäquate Umfeld für Patienten, Ärzte und Pfleger zu schaffen. Deshalb erfolgten auf den Standorten Zitha und Kirchberg in denzurückliegenden Monaten eine ganze Reihe bauliche Maßnahmen“, so HRS-Generaldirektor Dr. Marc Berna.

Die HRS wollen den Standort Esch auch in Zukunft für Aktivitäten im Gesundheitsbereich nutzen. Man behält ein Standbein in der Minettemetropole. Dafür gibt es verschiedene Ansätze. Für Details ist es aber noch zu früh. Zunächst werden noch Gespräche mit allen beteiligten Akteuren geführt und konkrete Pläne ausgearbeitet.

Die Klinik in Esch wurde 1925 von der Congrégation des Soeurs de Sainte Elisabeth in der Rue Wurth-Paquet gegründet. In den 1960er-Jahren wurden die beiden markanten Türme errichtet. Seit 2014 gehört das Escher Spital zur HRS-Gruppe.

5 Dezember 2024

Premières greffes de cornée au Luxembourg

Le Dr Christian Eulufi a réalisé ces interventions au  Service National d’Ophtalmologie Spécialisée

Le Service National d’Ophtalmologie Spécialisée (SNOS) au sein des Hôpitaux Robert Schuman annonce une avancée majeure dans le domaine de la chirurgie ophtalmologique au Luxembourg. Le Dr Christian Eulufi, spécialiste en chirurgie de la cornée, a réalisé avec succès les premières greffes de cornée lamellaires (DMEK: Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty) dans notre pays. Cet exploit médical marque une étape significative dans l’amélioration des soins oculaires offerts à la population luxembourgeoise.

Le Dr Eulufi a été formé à l’Hôpital universitaire de la Charité de Berlin, un des plus grands hôpitaux universitaires d’Europe et centre de recherche médicale de renommée mondiale, reconnu pour son expertise en matière de transplantation d’organes. Grâce à sa formation approfondie et à son expérience dans ce domaine, le Dr Eulufi a pu mener à bien ces interventions innovantes dans le traitement des maladies endothéliales de la cornée.

« Je suis honoré d’avoir pu introduire cette technique de greffe de cornée au Luxembourg », a déclaré le Dr Eulufi. « C’est un moment important non seulement pour moi, mais aussi pour tous mes collègues et pour les patients qui bénéficieront de cette avancée et peuvent ainsi être soignés près de chez eux dans des délais plus raccourcis. Nous sommes engagés à poursuivre le développement de techniques novatrices et à rehausser la qualité des soins que nous proposons. »

Rappellons que le don de la cornée est un acte de générosité et de solidarité qui offre une seconde chance à ceux dont la vue est gravement altérée. Accessible à presque tous, ce don est essentiel pour réduire les listes d'attente et améliorer la qualité de vie des patients. Pour en savoir plus, visitez: www.hopitauxschuman.lu/fr/specialites-maladies-traitements/don-de-la-cornee/

Pour toute demande d’interview et/ou renseignement complémentaire, veuillez contacter le Service Communication HRS : service.communication@hopitauxschuman.lu.

10 Oktober 2024

Machen Internet und Co wirklich krank?

Ein gemeinsames Projekt von „Service National de Psychiatrie Juvénile“, Atert-Lycée und ALIA

„Medien und mentale Gesundheit“ – dieser Themenkomplex steht im Mittelpunkt eines gemeinsamen Projekts des „Service National de Psychiatrie Juvénile“ (SNPJ), des Atert-Lycée Redange und der „Autorité luxembourgeoise indépendante de l'audiovisuel“ (ALIA). Die Initiative startete gleich zur Schulrentrée 2024/25 und wird Anfang kommenden Jahres mit einer öffentlichen Debatte abgeschlossen.

Studien zeigen, dass die übermäßige Nutzung digitaler Medien mit Begleiterkrankungen, wie Depression oder Angststörungen einhergehen k. Aber auch, dass Jugendliche mit diesen psychischen Erkrankungen häufiger dazu neigen, digitale Medien exzessiv zu nutzen. Die Wirkungsrichtung ist dabei nicht immer eindeutig und Wechselwirkungen zwischen Mediennutzung, auffälligem Verhalten oder psychischen Erkrankungen und weiteren Einflussfaktoren sind sehr komplex. 

Das Projekt „Medien und mentale Gesundheit“ startet mit einer eingehenden Analyse des Medienkonsums von Schülern. Diese Arbeit wird von den jeweiligen Lehrern begleitet und moderiert. Bei den teilnehmenden Klassen handelt es sich um eine 3GPS mit 26 und die 2CLDG mit 28 Schülern.

Die Resultate werden in einer zweiten Phase zusammen mit Experten aus der Medienbranche, Juristen sowie Vertretern aus dem medizinischen und therapeutischen Bereich aufgearbeitet.

Abgeschlossen wird das Projekt mit einem öffentlichen Rundtischgespräch im Atert-Lycée. Ziel ist es, über die verschiedenen Schlussfolgerungen der Klassenarbeiten mit Experten und Vertretern aus Politik und Gesellschaft zu debattieren.

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