Pressemitteilungen

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In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen der Hôpitaux Robert Schuman.

29 Juli 2021

« The best version of me » - Ein Projekt der EME Stiftung in Zusammenarbeit mit der Service National de Psychiatrie Juvénile, Hôpitaux Robert Schuman

In der Woche von 26. Juli – 30. Juli findet zum wiederholten Mal ein gemeinsames Projekt der EME Stiftung und Service National de Psychiatrie Juvénile, Hôpitaux Robert Schuman für Jugendliche, die in der Jugendpsychiatrie betreut werden, statt.

Zum zweiten Mal wird ein Intensiv-Workshop von zwei Spezialisten aus Österreich, Lilian Genn und Sigrid Reisenberger betreut. Frau Genn ist Dozentin für Körperpräsenz & Auftrittskompetenz an Musikuniversitäten in
Österreich, Frau Reisenberger leitet die Schauspielakademie Ott in Wien. Die musikalische Begleitung wird von zwei Musiker/Innen, Frau Nataša Grujović (Akkordeon) und Herr Benoit Martiny (Schlagwerk) aus Luxemburg übernommen.

Der Workshop, der „The best version of me“ genannt wurde, richtet sich an Jugendliche in einer schwierigen Lebensperiode. In der heutigen Situation, bietet er diesen jungen Menschen, die wenig Bezug zu sich und zu ihrem
Körper haben, die Möglichkeit über verschiedene künstlerische Techniken Zugang zum eigenen Erleben und darüber zu einer Vorstellung zu sich selbst zu finden, wo sie hin möchten. Die wichtigsten Fragen die „The best Version of me“ stellt : „Wer will ich meiner Tiefe eigentlich sein?“, „Wie möchte ich mich selbst erleben – körperlich, emotional und gedanklich?“, „Und wie kann ich das für mich auch erfahrbar machen?“ .

In dieser Woche tauchen die Teilnehmer in die Welt des Theaters, der Bewegung und der Emotionen ein. Der schauspielerische Zugang sowie Live-Musik ermöglichen zu experimentieren, alles sein zu dürfen, um verschiedene Versionen von sich selbst auszuprobieren. Diese werden über Bewegung, Stimme, Klang etc. zum Ausdruck gebracht. Am Ende der Woche, wird das Erarbeiten in einer kleinen Abschlussperformance gestaltet.

11 Juni 2021

Besuche/Besucher in Krankenhäusern

Nachfolgend finden Sie eine Pressemitteilung des luxemburgischen Krankenhausverbands zu den neuen Bestimmungen, die ab Sonntag, den 13. Juni 2021, für den Besuch von Krankenhäusern gelten.

10 Mai 2021

Zum Projekt Medizinzentrum Junglinster

Ziel des Projekts Medizinzentrum Junglinster ist es, das medizinische Angebot im Osten des Landes zu erweitern und zu verbessern.

Die Gemeinde Junglinster und die Verantwortlichen der Gruppe „Hôpitaux Robert Schuman“ (HRS) setzen bei der Planung und Umsetzung des Projektes auf eine enge Konzertierung mit der lokalen Ärzteschaft.

Die liberalen Mediziner der HRS-Gruppe bzw. ihre Vertreter werden selbstverständlich in die Projektentwicklung eingebunden.

19 April 2021

HRS-Gruppe: Änderungen auf der Führungsebene

Jean-Louis Schiltz und Michel Wurth beenden ihre Mandate im Verwaltungsrat der „Hôpitaux Robert Schuman S.A.“  (HRS S.A.) wie geplant nach einem von der Covid-Krise geprägten Jahr. Georges Heirendt wird zum neuen Vorsitzenden des HRS S.A.-Verwaltungsrats ernannt, der durch Dr. Jacques Blondelot und Dr. Marco Hirsch komplettiert wird. Dr. Robert Steinmetzer tritt als Vizepräsident  in das Präsidium der „Fondation Hôpitaux Robert Schuman“ (FHRS) ein.

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Erste zertifizierte traumatisch-geriatrische Einrichtung im Großherzogtum Luxemburg

Die „Hôpitaux Robert Schuman“ ou „Robert-Schuman-Kliniken“ haben dank der engen Zusammenarbeit zwischen Traumatologen und Geriatern für die strukturierte und koordinierte Betreuung gebrechlicher älterer Patienten, die wegen osteoartikulärer Frakturen hospitalisiert werden, die Zertifizierung für Trauma und Geriatrie erhalten.

Dies ist die erste Zertifizierung dieser Art in Luxemburg, initiiert von Priv.-Doz. Dr. Markus Burkhardt, Orthopäde und Unfallchirurg, und Dr. Ana Sanchez-Guevara, Geriaterin und ärztliche Direktorin des Pols Geriatrie, mit den Hauptzielen der Reduzierung der Krankenhaussterblichkeit und der per- und postoperativen Komplikationen sowie der frühzeitigen Verbesserung der funktionellen Erholung, um eine Rückkehr nach Hause zu ermöglichen.

Diese Zertifizierung basiert auf den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie „DGU“ Sektion Alterstraumatologie.

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