Pressemitteilungen

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In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen der Hôpitaux Robert Schuman.

6 April 2021

HRS: Posten des Generaldirektors wird ausgeschrieben

Die „Hôpitaux Robert Schuman“ (HRS) teilen mit, dass Generaldirektor Dr. Claude Schummer und die HRS sich entschieden haben, getrennte
Wege zu gehen.
Die Position des HRS-Generaldirektors soll nun Gegenstand einer nationalen und internationalen Ausschreibung werden. Dieser vom
Verwaltungsrat der Spitalbetreibergesellschaft, der HRS S.A., initiierte offene Prozess wird von einer internen Kommission geleitet. Dies unter
Einbeziehung internationaler Expertise und in enger Abstimmung mit „Conseil médical“ und Personaldelegation. Dem Selektionskomitee
gehören die Verwaltungsräte Claude Seywert, Michel Wurth, Marie-Josée Jacobs und Dr. Robert Steinmetzer an.

16 März 2021

Mitteilung der Hôpitaux Robert Schuman S.A.

Der Verwaltungsrat der „Hôpitaux Robert Schuman“ S.A. beschäftigte sich mit einer Reihe aktueller Dossiers und hält
folgende Punkte zurück:

  • Was die Arbeitsbeziehung mit Dr. Claude Schummer angeht, so ist der Generaldirektor im Einvernehmen mit
    den HRS-Verantwortlichen seit Montag vergangener Woche nicht mehr auf seinem Arbeitsplatz. Die Direktion
    wird in dieser Übergangsphase kollegial unter der Leitung von Finanz- und Verwaltungsdirektor Sandra Thein
    geführt.
  • Im Zusammenhang mit angeblichen privaten Impfkampagnen wird nochmals unterstrichen, dass die HRS zu
    keinem Zeitpunkt eine private parallele Impfkampagne planten. Solche Kampagnen sind nicht zu tolerieren.
    Die HRS setzen alles daran, die nationale Impfkampagne der Regierung weiterhin zu unterstützen.
  • Die anonymen Mobbingvorwürfe der letzten Tage wurden im Verwaltungsrat und mit den Vertretern des
    „Conseil médical“ der HRS erörtert. Der Verwaltungsrat hat eine interne Untersuchung angeordnet.
  • Der Verwaltungsrat stellt sich hinter die medizinischen Direktoren, die nach wie vor das Vertrauen der
    Verantwortlichen der HRS geniessen. Anonyme Attacken und böswillige Unterstellungen werden
    gegebenenfalls juristische Folgen haben.
12 März 2021

Stellungnahme der „Hôpitaux Robert Schuman“ (HRS) zu dem sogenannten „Brief eines Arztes”

Bei dem angeblich von einem Orthopäden, der kurz vor der Rente steht, verfassten und mit Initialen gekennzeichneten
Brief - über den in den Medien berichtet wird - handelt es sich um ein anonymes Schreiben. Der Arzt, dessen Initialen
benutzt worden sind, hat die HRS inzwischen per Anwalt darüber informiert, nicht der Verfasser des Schreibens zu
sein.

Dieser Umstand sowie die verleumderischen Aussagen werden ein juristisches Nachspiel haben. Die im Brief öffentlich
an den Pranger gestellten Ärzte genießen das volle Vertrauen der HRS.

11 März 2021

Verwaltungsrat dankt Mitarbeitern für Impfanstrengung

Der Verwaltungsrat der „Hôpitaux Robert Schuman“ S.A. beschäftigte sich gestern Abend schwerpunktmäßig mit der internen Impfkampagne. Im Rahmen dieser Kampagne wurden über 2500 Personen geimpft. Die Impfquote liegt demnach bei über 75 Prozent.

Der Verwaltungsrat bedankt sich bei allen an der Organisation der Kampagne Beteiligten und würdigt allen Aktiven für deren Impfbereitschaft. Nach Abschluss der ersten Phase der Impfkampagne stehen den staatlichen Stellen rund 400 Restdosen für die nächsten Phasen der nationalen Impfkampagne zur Verfügung.

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Erste zertifizierte traumatisch-geriatrische Einrichtung im Großherzogtum Luxemburg

Die „Hôpitaux Robert Schuman“ ou „Robert-Schuman-Kliniken“ haben dank der engen Zusammenarbeit zwischen Traumatologen und Geriatern für die strukturierte und koordinierte Betreuung gebrechlicher älterer Patienten, die wegen osteoartikulärer Frakturen hospitalisiert werden, die Zertifizierung für Trauma und Geriatrie erhalten.

Dies ist die erste Zertifizierung dieser Art in Luxemburg, initiiert von Priv.-Doz. Dr. Markus Burkhardt, Orthopäde und Unfallchirurg, und Dr. Ana Sanchez-Guevara, Geriaterin und ärztliche Direktorin des Pols Geriatrie, mit den Hauptzielen der Reduzierung der Krankenhaussterblichkeit und der per- und postoperativen Komplikationen sowie der frühzeitigen Verbesserung der funktionellen Erholung, um eine Rückkehr nach Hause zu ermöglichen.

Diese Zertifizierung basiert auf den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie „DGU“ Sektion Alterstraumatologie.

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