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Café d'éthique "Le partenariat patient à l’épreuve des dilemmes éthiques et des enjeux juridiques" (FR & LU)
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Save the date : Movember
Welttag der psychischen Gesundheit: Rückblick auf einen Tag voller Austausch im Hôpital Kirchberg
Im Rahmen der Wochen der psychischen Gesundheit, die in Luxemburg noch bis zum 17. Oktober stattfinden, organisierten die Hôpitaux Robert Schuman gestern einen Aktionstag zum Thema Angst.
Wir hatten die Ehre, Frau Martine Deprez, Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit, bei uns begrüßen zu dürfen. Sie besuchte sämtliche Informationsstände und tauschte sich mit den Teams der verschiedenen Abteilungen des psychiatrischen Fachbereichs der HRS aus.
Das Programm umfasste Informations- und Austauschstände sowie Workshops zu Sophrologie und Angstbewältigung. Dabei kamen unter anderem Entspannungstechniken und Methoden zur Stimulation des Vagusnervs zum Einsatz, die auf großes Interesse stießen!
Den Abschluss des Tages bildete die Konferenz „Angst in jedem Lebensalter begegnen“, bei der Psychiater und Psychologen des Erwachsenenpsychiatrischen Dienstes sowie des Nationalen Dienstes für Kinder- und Jugendpsychiatrie die Herausforderungen im Zusammenhang mit Angst im Jugend- und Erwachsenenalter beleuchteten.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referentinnen und Referenten sowie an die engagierten Teams, die diesen Informations- und Sensibilisierungstag möglich gemacht haben!
Excelsius GPS™ in den Hôpitaux Robert Schuman
Was wäre, wenn Technologie die Wirbelsäulenchirurgie noch präziser und sicherer machen könnte? Seit diesem Sommer verfügen die Hôpitaux Robert Schuman über Excelsius GPS™, eine robotergestützte Navigations- und Assistenzplattform für die Wirbelsäulenchirurgie.
Das Ziel? Die Sicherheit der Patientinnen und Patienten steht an erster Stelle.
Der Mensch behält die Kontrolle. Der Roboter operiert nicht anstelle des Chirurgen, sondern unterstützt ihn. Dank 3D-Bildgebung und Echtzeitnavigation kann der Eingriff mit höchster Präzision geplant und durchgeführt werden.
Konkrete Vorteile für die Patientinnen und Patienten. Die robotergestützte Assistenz ermöglicht eine minimalinvasive Chirurgie mit kleineren Schnitten, einer besseren Schonung der Muskulatur, weniger postoperativen Schmerzen und geringerem Blutverlust. Das Ergebnis: eine frühere Mobilisierung, ein kürzerer Krankenhausaufenthalt und eine schnellere Rückkehr in den Alltag.
Weniger Röntgenstrahlung. Die präoperative Planung trägt außerdem dazu bei, die Strahlenbelastung für die Patientinnen und Patienten sowie für die Behandlungsteams zu reduzieren.
Denn trotz aller Innovation bleibt das Wesentliche unverändert: der Mensch.
Den vollständigen Artikel finden Sie in der nächsten Ausgabe von Health Bells.
Ein herzliches Dankeschön an Dr. Maxime Raket, Neurochirurg bei den HRS, für seine Erläuterungen und Einblicke in diese neue Technologie.

