Prävention des fetalen Alkoholsyndroms (FAS)

01.03.2024

Vor kurzem haben die Hôpitaux Robert Schuman zur Unterstützung der Prävention des fetalen Alkoholsyndroms (FAS) gemeinsam mit dem Verein @arcus_asbl eine Charta unterzeichnet. Damit bestätigt die Leitung des Fachbereichs Frauengesundheit, Mutter, Kind der HRS erneut seine Bereitschaft und Entschlossenheit, zur Verringerung der Prävalenzrate dieser Störung beizutragen, indem er seine Patientinnen, Mitarbeiter*innen und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert.

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft stellt die Hauptursache nicht genetisch bedingter geistiger Behinderungen dar. Noch heute setzt jede vierte Frau ihren Alkoholkonsum während der Schwangerschaft fort.

Deshalb sind in Luxemburg jedes Jahr 120 Neugeborene von einer fetalen Alkoholspektrumstörung betroffen.

Selbst ein geringer Alkoholkonsum während der Schwangerschaft hat unter Umständen vielfältige und irreversible Folgen, die von Aufmerksamkeitsstörungen bis zu Organfehlbildungen reichen.

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